Madeira Tag 3

Schon eine Tour, die es in sich hatte. Denn auf den knapp zehn Kilometern der Lombada do Sol befindet sich der eine oder andere neuralgische Punkt, an dem nicht schwindelfreie Personen wohl arge Schwierigkeiten bekommen. Das Wandergebiet liegt auf einem 300 Meter hohen Bergrücken, das sich vom Meer her ins Landesinnere zieht. Nicht nur die abschüssigen und ungesicherten Abschnitte machen es abwechslungsreich und spannend, sondern auch der Tunnel und der Wasserfall. Da es in den letzten Tagen nicht geregnet hatte, führte der Wasserfall auch nicht allzu viel Wasser. So blieb die Ausrüstung auch mehr oder weniger trocken. Auch der Tunnel ist eine Erfahrung: mit Stirnlampe oder Taschenlampe geht es dann im Entenmarsch durch einen dunklen und feuchten Tunnel.

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Dieses Bild ist auch Teil meines Portfolios und dort unter Projekte & Reisen/Madeira 2013 zu finden.

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2 comments on “Madeira Tag 3

  1. In dem dunklen und feuchten Tunnel hat sich mein Mann 10! Meter vor dem Ausgang die Birne blutig gestoßen.

    Und ich hatte die ganze Zeit derbe Panik, dass er eine Gehirnerschütterung hat, ihm schlecht oder schwindelig wird und er an den diversen ungesicherten und unendlich tiefen Stellen einfach im Grün verschwindet. Ich frage mich sowieso, wie viele Menschen, auf diesen Levadas schon abgestürzt sind. Hören tut man da ja nix drüber O.O. Aber das kann ja so schnell passieren!

    Hölle!!!!!

    • Ach denn waren es Seine Haare die dort hingen 😉 …
      Das ganze ist nicht ganz ungefährlich, ich hatte eine Stirnlampe und eine Taschenlampe mit, so verlief alles glimpflich. Vor uns gingen aber zwei junge Damen aus Italien die das gleiche Schicksal teilten wie dein Mann. Was die Abstürze an geht, so weis ich durch einen Bekannten das jährlich einige Urlauber dort abstürzen und sich verletzen. Eine Bergrettung in dem Sinne gibt es dort wohl nicht, manchmal wartet man stunden auf Hilfe die dann ehr improvisiert als organisiert daher kommt. So ist das nun mal mit den Abenteuern 🙂

      Gruss & immer gutes Licht Oliver K. – fotOKo

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